Leistungen · Wärmepumpe

Wärmepumpe nachrüsten: Lohnt sich das für mein Haus?

Ehrliche Beratung statt blindem Hype. Wir prüfen gemeinsam, ob eine Wärmepumpe für Ihr Bestandsgebäude wirklich Sinn macht.

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Zahlen und Fakten

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Die Wärmepumpe ist keine Modeerscheinung. Sie ist inzwischen die wirtschaftlich sinnvollste Heizform für viele Bestandsgebäude. Besonders weil die Förderung so hoch ist wie nie, während Gas- und Ölpreise weiter steigen.

bis 0 %

Förderung möglich. Für viele Haushalte der größte Hebel beim Heizungstausch.

+0 %

Gaspreisanstieg seit 2021. Die Abhängigkeit vom Gaspreis bleibt ein Risiko.

ab 0 J.

Durchschnittliche Amortisationszeit. Danach sparen Sie jeden Monat bares Geld.

Die Technik

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe besteht aus einer Außeneinheit und einem Innengerät. Die Außeneinheit entzieht der Umgebungsluft Wärme, das Innengerät gibt sie an Heizung und Warmwasser ab. Die Außeneinheit ist kompakter als viele denken und findet an fast jedem Haus einen passenden Platz.

Moderne Geräte arbeiten leise. Aus wenigen Metern Entfernung ist die Außeneinheit im Garten kaum wahrnehmbar.

Auf dem Bild: Vaillant aroTHERM plus. Eines der gängigen Modelle für Ein- und Zweifamilienhäuser.

Vaillant aroTHERM plus Wärmepumpen-Außeneinheit

Ehrliche Einschätzung

Wann lohnt sich eine Wärmepumpe?

Wir sagen Ihnen auch, was schwierig ist. Und wie wir es trotzdem lösen können.

Gut geeignet

Gut gedämmtes Haus

Fußbodenheizung vorhanden

oder Heizkörper vorhanden

Funktioniert meist mit ausreichend großen Heizkörpern. Bei Bedarf tauschen wir einzelne Heizkörper gegen größere Modelle aus.

Gas- oder Ölheizung älter als 15 Jahre

Eigenheim

Platz für Außeneinheit vorhanden

Schwieriger, aber lösbar
!

Kaum gedämmt

Wir beraten zu Dämmmaßnahmen und Förderung.
!

Gebäude vor 1980

Geht oft. Sprechen Sie uns an.
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Gasheizung noch neuwertig

Hybridlösung: Wärmepumpe und bestehende Heizung kombiniert.
!

Mietobjekt

Mit Eigentümer-Zustimmung oft trotzdem möglich.

„Das sagen wir Ihnen auch so. Bevor wir anfangen."

Unsere Erfahrung zeigt: Die meisten Häuser lassen sich sinnvoll mit einer Wärmepumpe ausstatten. Manchmal mit kleinen Anpassungen, manchmal als Hybridlösung. Der erste Schritt ist immer ein ehrlicher Blick vor Ort oder ein Gespräch mit einem Energieberater. Diesen vermitteln wir Ihnen gerne.

Voraussetzungen

Drei Dinge entscheiden

Bei der Wärmepumpe kommt es vor allem auf drei Faktoren an.

Dämmung

Je besser gedämmt, desto weniger Wärme muss erzeugt werden und desto effizienter läuft die Wärmepumpe. Gut gedämmte Häuser erreichen die besten Jahresarbeitszahlen. Aber auch ein teilgedämmtes Haus aus den 1990ern ist oft sehr gut geeignet. Was wirklich zählt, zeigt erst der Blick vor Ort.

Heizfläche

Wärmepumpen arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperaturen. Fußbodenheizung ist dafür ideal. Haben Sie klassische Heizkörper? In vielen Fällen reichen moderne, großflächige Heizkörper völlig aus. Und wenn ein Umbau sinnvoll ist, machen wir das gleich mit.

Alter der Heizung

Eine Gasheizung hält 20 bis 25 Jahre. Ist Ihre schon über 15 Jahre alt, steht früher oder später ohnehin eine Erneuerung an. Jetzt zu wechseln bedeutet: Sie entscheiden selbst den Zeitpunkt, bekommen die Förderung und müssen nicht irgendwann in einer Notsituation handeln.

Trifft keiner dieser Punkte zu? Kein Grund zur Sorge. Dämmung kann nachgebessert werden, Heizkörper lassen sich austauschen, und für ältere Gebäude gibt es verschiedenste Lösungen. Wir schauen uns Ihr Haus an und sagen Ihnen offen, was geht und was es kostet.

Schnellcheck

Passt eine Wärmepumpe zu Ihrem Haus?

Beantworten Sie ein paar kurze Fragen. Alle überspringbar. Am Ende erhalten Sie eine erste Einschätzung, die Sie direkt an uns schicken können.

Was für ein Gebäude ist es?

Wann wurde das Haus gebaut?

Welches Heizsystem ist aktuell im Einsatz?

Welche Heizflächen sind vorhanden?

Das ist einer der wichtigsten Faktoren für die Effizienz.

Wie gut ist das Haus gedämmt?

Was ist der Hauptgrund für Ihre Anfrage?

So läuft es ab

Von der ersten Anfrage bis zum warmen Wohnzimmer

1

Vor-Ort-Check

Wir kommen zu Ihnen, schauen uns Gebäude, Heizraum und Außenbereich an und geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung.

2

Ehrliche Einschätzung

Eignet es sich? Was kostet es? Wie ist die Umsetzung bei Ihnen möglich? Sie bekommen von uns eine klare Aussage.

3

Heizlastberechnung und Förderantrag

Ein Energieberater nimmt Ihre Heizflächen auf, erklärt welche Förderungen für Sie greifen und erstellt zusammen mit Ihnen den Förderantrag.

4

Installation

Fachgerechte Montage durch unser eigenes Team. Sauber, termingerecht, mit allen nötigen Leitungen und Anpassungen.

5

Einweisung und Wartung

Wir zeigen Ihnen, wie die Anlage funktioniert und was Sie selbst einstellen können. Und wir bleiben Ihr Ansprechpartner.

Jetzt Kontakt aufnehmen

Sie haben Fragen oder möchten wissen, ob eine Wärmepumpe zu Ihrem Haus passt? Wir schauen uns das gerne bei Ihnen vor Ort an.

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Häufige Fragen

Wärmepumpe im Altbau: Ihre Fragen

In den meisten Fällen ja. Entscheidend sind Dämmzustand, Heizflächen und Heizlast. Viele Häuser ab Baujahr 1990 sind direkt geeignet, ältere oft mit kleinen Anpassungen. Wir prüfen das bei Ihnen vor Ort.
Moderne Geräte liegen bei rund 35 bis 50 dB(A). Das ist leiser als ein normales Gespräch. Bei der Aufstellung achten wir auf Mindestabstände und optimale Platzierung, damit weder Sie noch Ihre Nachbarn gestört werden.
Ja, unter bestimmten Voraussetzungen. Die KfW fördert zum Beispiel den Einbau von Wärmepumpen mit bis zu 70 Prozent der Investitionskosten. Für die Beratung, welche Programme auf Ihre Situation zutreffen, vermitteln wir Ihnen gerne einen Energieberater.
Nicht unbedingt. Fußbodenheizung ist ideal, aber auch viele bestehende Heizkörper funktionieren mit einer Wärmepumpe. Falls einzelne zu klein sind, tauschen wir gezielt aus.